Sex ist goldenes Mittel
Wir haben Sex gern, weil es uns Vergnügen bereitet. Dabei füllen wir auch am besten die Nähe der Lieblingsperson. Es zeigt sich aber, dass der Sex auch viele andere Vorteile hat.
"Der Sex ist bedeutend wichtiger für die Männer als für die Frauen. Frauen sind nicht im Stande, die Erregung zu fühlen. Ein Geschlechtverkehr dient ausschliesslich der Befriedigung des Mannes. Das macht man nicht für Vergnügen, sondern um Kinder zu haben". Wenn Sie irgendwie solche oder ähnliche Meinung gehört hatten, glauben sie nicht, dass sie wahr ist! Sex ist doch eine der schönsten Erfahrungen unseres Lebens. Er entschärft wunderbar alle Spannungen und Stress. Er tut besser als viele ärztliche oder kosmetische Kuren! Er nimmt uns die Jahre ab, gibt uns Optimismus zu und verstärkt unseres Selbstgefühl. Das bestätigen zahlreiche Forschungen.
Der Sex ist eine Art verjüngender Gymnastik. Seine gutmachende Wirkung kann man auch mit der Massagen am ganzen Körper vergleichen. Die sexuelle Erregung und nächstens die Entspannung nach dem Orgasmus sind die beste Training für den ganzen Blutkreislauf. Die Haut wird besser mit Blut versorgt, dank dessen sie die Kernigkeit und Flexibilität gewinnt. Besonders die Gesichtsmuskeln, Bauch, Oberschenkel und Hintern verstärken sich. Er hilft gesund zu sein. Manschen, die oft Sex haben, haben seltener Grippe oder Erkältung. Der Sex verstärkt die Arbeit des Immunsystems und dadurch bekämpft unser Organismus Bakterien und Viren besser.
Statt also Aspirin oder immunisierende Tabletten zu schlucken, ist es besser und gesunder, regelmässige intime Verhältnisse zu haben.
Ein "Stück" Sex verkleinert auch Risiko von Magenkrankheiten, wie z.B Seuerüberschuss oder Ulkuskrankheit. Wenn unsere Erregung wächst, wächst auch die Geschwindigkeit des Herzschlagens und die Durchblutung von allen Inneorganen, die dann besser funktionieren. Liebekosungen und mit ihnen die physische Anstregung sind auch für die schnellere Entfernung von schädlichen Produkten des Metabolismus günstig, die Pickel verschwinden und die Haut bekommt gesunderes Aussehen.
Er wirkt als ein Mittel gegen Schmerz "Nein Schatz, verzeih mir, aber der Kopf tut mir so weh". Das ist eine klassische Ausrede, besonders von Frauen benutzt, wenn sie kein Lust für Sex haben. Wenn du aber an den Kopfschmerzen leidest oder dir rückkehrende Migrenen keine Ruhe geben, lade deine Partnerin zu Bett, statt Medizin einzunehmen. Die Forscher haben festgestellt, dass Sex die Migreneschmerzen mindert und manchmal sogar sie ganz bekämpft. Der Orgasmus bewirkt im Organismus eine chemische Reaktion, infolge derer heftig der Stand von Endorphinen, mornoähnlichen Substantion steigt, die als ein natürliches Mittel gegen Schmerz wirkt. Die britischen Ärzten haben einige Personen, die zan Mirgene leiden, vorgeschrieben, dass sie sich den Liebekosungen abgeben, wenn sich nur ein Migreneanfall nähert. Es stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte von den diese Therapie Versuchenden fühlten sich viel besser und bei vielen traten Schmerzen überhaupt nicht.
Er verlängert unser Leben Regelmässige intime Verhältnisse können unser Leben mindestens zwei Jahre verlängern. Die Ärzte haben festegestellt, dass Männer, die oft Sex haben, haben auch viel grössere Chanzen für ein langes Leben, als die, die selten sexuelle Verhältnisse haben. Bei Frauen hingegen verbindet sich die Möglichkeit eines langen Leben eher nicht mit der Häufigkeit des Geschklechtsvekehr, sondern mit der Person des Partners. Es wurde nämlich festegestellt, dass ein langes Leben vor allem die Frauen hatten, die viele Jahre lang in einer glücklichen harmonischen Beziehung blieben.
Er verspätet Klimakterium Der Sex hält Symptomen des Altwerdens. Nicht nur verspätet er Klimakterium, sondern auch hilft dabei, ihre Folgen zu entschärfen. Er vorbeugt auch dem Erschlafen von Vaginasmuskeln. Es geschieht so, weil ein regelmässiger Geschlechtsverkehr die Produktion vom Estrogen verstärkt. Das ist besonders wichtig in den Wechseljahren. Der Stand dieses Hormons beeinflusst nämlich die Dichtigkeit der Knochen. Je mehr Estrogen, desto wenigeres Risiko der Knochenverkalkung.
Er entschärft Stress und beruhigt Menschen, die ihren festen sexuellen Partner haben, sind weniger auf Stress und Depression ausgesezt. Intime Verhältnisse sind nämlich die beste Weise auf Relax. Liebesentzükungen wirken als das beste Depressionsmittel. Zärtliche Liebekosungen bringen uns in eine Stimmung, wir fühlen uns somit glücklich. Wir sind nicht nur psychisch, sondern auch physisch entspannt. Der gelungene Sex vergrössert unsere Energie, wir haben viel Kraft zu arbeiten, sind leistungsfähiger. Forschungen haben gezeigt, dass unmittelbar nach dem Orgasmus wachsen unsere intelektuelle Leistungen und wir haben dabei die besten Ideen.
Regelmässige Monatszyklen Die Forschungen von amerikanischen Wisenschaftler haben ergeben, dass bei 78% Frauen, die mindestens einmal pro Woche Sex hatten, hatten ein unwarscheinlich regelmässigen Zyklus, d.h. ungefähr 26-33 Tage. Frauen, die hingegen nur sporadisch Geschlechtsvekehr hatten, klagten häufiger über zu lange (oder zu kurze) Zyklen. Die Forscher meinen, dass diese Regularitäten des Zykluses männliche Feromonen beeinflüssen, also Dufthormone von Drüsen, die besonders intensiv bei der Erregung des Mannes abgesondert werden. Achtung! Forschungen haben auch bewiesen, dass die Chanzen für eine Schwangerschaft viel höher in einer festen sexuell befriedigenden Beziehung sind. Dann sehen wir super aus. Ein regelmässiger Sex ist ein wunderbares Elixier für unsere Schönheit. Das Haar wird glänzend und stärker, die Nagel brechen und zerspalten sich nicht, die Haut, mit den zärtlichen Liebekosungen betrachtet, schön rose wird. Nach einer Liebesnacht sieht die Frau wirklich sehr schön. Ihre Augen glänzen. Ihre Lippen scheinen voller und roter zu sein. Kleine Falten verschwinden und die Gesicht strahlt.
Er hilft einzuschlafen Unruhe und Spannung können Schlaflosigkeit bewirken. Der Sex bewirkt hingegen, dass wir unsere Ängste vergessen oder sie leichter bekämpfen können. Das gelungene sexuelle Leben bewirkt somit, dass die Nacht eine Erholungszeit wird und nicht mehr Zeit des Denkens an Problemen. Nach dem Geschlechtsverkehr schläft man besser ein. Die physische Anstregung, in Liebesspielchen gegeben, bewirkt ein angenehmes Müdigkeitgefühl und Lust nach Erholung. Nach dem Orgasmus steigt in unserem Organismus der Stand der Serotonine des Hormons, die Schläfrigkeit bewirkt, somit statt mit der Schlaflosigkeit zu kämpfen, versuch sie mit Liebe zu siegen.
Es besteht kein Zweifel dazu - Sex ist uns sogar so wie Luft nötig.
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